Startpunkt dieser mit bis zu 16% Steigungen anspruchvollen und über 80km langen Rundtour ist der Parkplatz an der Kirche des Dorfes Kematen (610m), etwa 10km westlich von Innsbruck gelegen.
Die Tour führt durch das schöne und ruhige Sellrain Tal entlang des Gebirgsbaches „Melach“ nach Sellrain (908m) und weiter auf der immer steiler werdenden Straße nach Gries am Sellrain (1187m). Entlang des Zirmbaches erreichen wir nach kurzer Zeit das Bergdorf Sankt Sigmund im Sellrain (1513m).
Die fast 35 km lange Tour führt uns in 52 Kehren durch den einzigen europäischen Nationalpark im sanften Hochgebirge mit dem größten Fichten- und Zirbelbestand der Ostalpen.
Mit dem Bau dieser Strasse wurde 1970 begonnen und dauerte bis zur Fertigstellung fast ein Jahrzehnt.
Die Streckenführung dieser Nockalmstrasse ist die optimale Voraussetzung, um die Einzigartigkeit der Nockberge genießen zu können, deren unverwechselbares Erscheinungsbild – die runden „Nocken“ – zu den erdgeschichtlichen Raritäten zählen und einmalig im gesamten Alpenraum sind.
Ötztaler Gletscherstrasse:
Von Sölden auf den Rettenbach- oder Tiefenbachferner
Die Königsetappe und absolute Herausforderung der Deutschland-Tour 2007 war die 5.Etappe „Sonthofen Sölden“ mit dem Aufstieg zum Rettenbachferner - der höchsten Zielankunft bei einem UCI ProTour Rennen.
Der knapp über 12km lange Schlussanstieg ab Sölden mit Überwindung von 1.317 Höhenmetern forderte auch die letzten Kraftreserven der Athleten heraus.
Wir beginnen unsere rund 55 km lange Tour in Sölden im Ötztal auf 1.368m Meereshöhe.
Auf der gut ausgebauten Straße fahren wir zunächst bis zur Ortschaft Zwieselstein (1.470m).
Auf dieser Wegstrecke sind bereits kurze Steigungen von bis zu 8% zu überwinden.
Kurz nach Zwieselstein zweigt die nun steiler werdende Straße links ab in Richtung Hochgurgl (2.154m) und der Mautstation (2.171m).
Die Runde um die wildromantischen Lienzer Dolomiten führt durch die umweltfreundlichste Region Europas und gilt daher als ein besonderes Raderlebnis für Körper, Geist und Seele.
Schon vor mehr als 50 Jahren als 1951 der Lienzer Josef Gilber in der Wulstreifenklasse die erste Dolomitenrundfahrt gewann, sprachen die damaligen Organisatoren von einem wahren Klassiker.
Im Jahr 1986 wurde mit der ersten Touristikfahrt um die Lienzer Dolomiten diese Veranstaltung auch für den Breitensport geöffnet.
Seither gilt die Dolomitenrundfahrt als eine der beliebtesten Marathon-Veranstaltungen in ganz Europa.
Unser Ausgangspunkt zu dieser herrlichen, aber mit bis zu 14 % Steigung anspruchsvollen, 16 km langen Radtour auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2450m), ist die Ortschaft Heiligenblut (1301m).
Dieses romantische, sportliche Bergdorf, mit seinem Wahrzeichen, der Wallfahrtskirche St. Vinzenz, liegt am Fuße des Großglockners, inmitten des Nationalparks HOHE TAUERN, im nordwestlichen Teil Kärntens.
Von Bad Waltersdorf nach Bad Radkersburg, Südöstlich der Landeshauptstadt Graz, inmitten der safthügeligen Landschaft mit Weinbergen, Kürbisfeldern,Obstgärten und Schlössern, liegt das Steirische Thermenland.
Auf unserer Tour durchfahren wir die 7 Regionen Bad Waltersdorf, Bad Blumau, Fürstenfeld, Loipersdorf, Feldbach, Bad Gleichenberg und Bad Radkersburg.
Wie in vielen Thermen in Österreich wurde im Steirischen Thermenland auch nach Erdöl gebohrt. Statt Öl hat man allerdings heißes Wasser, -gesunde, wohltuende Thermalwässer aus teilweise über 3000m Tiefe gefunden.
Diese ca. 8 km lange Tour auf das Kitzbüheler Horn war in den letzten Jahren die Königsetappe bei der Österreich-Rundfahrt und ist mit einem Höhenunterschied von 890m, kontinuierlichen Steigungen von bis zu 15%, dementsprechend anspruchsvoll.
Auf der ganzen Strecke gibt es keine Teilstücke, auf denen man sich von den Kraftanstrengungen erholen kann.
Der Ausgangspunkt zu dieser einmaligen, aber bis zu 14 % Steigung anspruchsvollen 24 km langen Radtour auf die EDELWEISSPITZE in 2571m Meereshöhe, ist das weltweit bekannte Bergdorf HEILIGENBLUT.
Heiligenblut, auf 1288m Meereshöhe gelegen, wird wegen seiner einzigartigen Bergkulisse zu Recht als das schönste Dorf Österreichs bezeichnet. Auf der sehr schön ausgebauten Hochalpenstrasse geht es zügig bergauf zum "Kasereck" in 1910m Höhe. Abwärtsfahrend erreichen wir die Abzweigung zur "Kaiser-Franz-Josefs-Höhe".