Die rund 33 km lange Wegstrecke von Oetz durch das herrliche Ötztal nach Sölden ist abgesehen von ein paar kleineren Steigungen unschwierig zu befahren.
Das Ötztal ist ein in Nord-Süd-Richtung verlaufendes, 65 km langes Alpental. Es ist das längste Seitental des Inntals und das längste Quertal der Ostalpen. Das Tal trennt die Stubaier Alpen im Osten von den Ötztaler Alpen im Westen.
Auf der Rückfahrt von St. Leonhard (688m) über das Timmelsjoch nach Sölden, beginnt die Tour, wobei 1.821 Höhenmeter bis zum Pass zu überwinden sind, auf der gut ausgebauten Straße bis Moos (1.007m) mit humanen Steigungswerten.
Das ändert sich jedoch kurz vor dem Ortsschild und vor allem nach dem Ortsausgang gewaltig.
Über Serpentinen gewinnen wir schnell an Höhe und fahren immer weiter, durch lichter werdenden Mischwald, am Hang des 2.230m hohen Ganderberges entlang nach oben.
Das Penser Joch ist ein Gebirgspass im Norden von Südtirol.
Es verbindet das Sarntal bei Bozen mit dem Wipptal bei Sterzing.
Wir beginnen unsere rund 110 km lange Rundtour bei der Ortschaft Gasteig (978m) und fahren auf der gut ausgebauten Straße zuerst in Richtung Sterzing.
Kurz vor Sterzing biegen wir rechts ab und folgen nun weiter der Straße, welche sich zuerst eben, dann aber stetig steiler die rund 20km und 1.236 Höhenmeter zum Penser Joch auf 2.214m Meereshöhe empor windet.
Startpunkt dieser mit bis zu 16% Steigungen anspruchvollen und über 80km langen Rundtour ist der Parkplatz an der Kirche des Dorfes Kematen (610m), etwa 10km westlich von Innsbruck gelegen.
Die Tour führt durch das schöne und ruhige Sellrain Tal entlang des Gebirgsbaches „Melach“ nach Sellrain (908m) und weiter auf der immer steiler werdenden Straße nach Gries am Sellrain (1187m). Entlang des Zirmbaches erreichen wir nach kurzer Zeit das Bergdorf Sankt Sigmund im Sellrain (1513m).
Die fast 35 km lange Tour führt uns in 52 Kehren durch den einzigen europäischen Nationalpark im sanften Hochgebirge mit dem größten Fichten- und Zirbelbestand der Ostalpen.
Mit dem Bau dieser Strasse wurde 1970 begonnen und dauerte bis zur Fertigstellung fast ein Jahrzehnt.
Die Streckenführung dieser Nockalmstrasse ist die optimale Voraussetzung, um die Einzigartigkeit der Nockberge genießen zu können, deren unverwechselbares Erscheinungsbild – die runden „Nocken“ – zu den erdgeschichtlichen Raritäten zählen und einmalig im gesamten Alpenraum sind.
Das Villnösser Tal, ein weitgehend unberührtes und vom Tourismus noch nicht überlaufenes Dolomitental beginnt in den sanften Weinhängen des Eisacktales und endet in den gewaltigen Felsmassiven der Dolomiten. Bekannt geworden ist das Villnösser Tal auch durch den Extrembergsteiger REINHOLD MESSNER, welcher in Villnöss aufgewachsen ist und hier seine große Liebe zu den Bergen entdeckt hat.
Ausgangspunkt für diese Trainingstour auf den MONTE BALDO ist die Kleinstadt MORI, 204 m über dem Meeresspiegel gelegen.
Der Bergrücken des MONTE BALDO, auch als "Der Garten Italiens" genannt, bildet die Trennungslinie zwischen dem Gardasee und der Etschtaler Ebene.
Unsere Wegstrecke, welche eine Länge von etwa 28 km aufweist, führt uns durch eine herrliche Landschaft mit unbeschreiblichem Panorama und einer außergewöhnlich schönen Pflanzenwelt.
Ötztaler Gletscherstrasse:
Von Sölden auf den Rettenbach- oder Tiefenbachferner
Die Königsetappe und absolute Herausforderung der Deutschland-Tour 2007 war die 5.Etappe „Sonthofen Sölden“ mit dem Aufstieg zum Rettenbachferner - der höchsten Zielankunft bei einem UCI ProTour Rennen.
Der knapp über 12km lange Schlussanstieg ab Sölden mit Überwindung von 1.317 Höhenmetern forderte auch die letzten Kraftreserven der Athleten heraus.
Ausgangspunkt dieser rund 37 km langen Tour über den Jaufenpass (2.094m) nach Gasteig (978m) ist der Fremdenverkehrsort St. Leonhard im Passeier / Südtirol, auf 688m Meereshöhe gelegen.
Wir beginnen unsere Fahrt an der Kreisverkehrsinsel auf der Straße vom Timmelsjoch nach Meran und biegen ab in Richtung Jaufenpass.
In mehreren Serpentinen gewinnen wir schnell an Höhe.